Wissenschaftliches Komitee

Zuständigkeitsbereiche -- Grundregelndokument
Mitglieder --Reglement -- Sitz


 Zuständigkeitsbereiche

          Das Wissenschaftliche Komitee der Internationalen Gesellschaft von Bioethik (SIBI) wurde offiziell am 11.Dezember 1997 gegründet, dem Tag, an dem es in seiner ersten Versammlung in seinem permanenten Sitz in Gijón (Spanien) seine Arbeit aufnahm.
           Das Wissenschaftliche Komitee der Internationalen Gesellschaft von Bioethik (SIBI) ist das kompetente Organ für Vorschläge, die Organisation, Realisation und Entwicklung aller bioethischen und wisschenschaftlichen Aspekte, die laut Artikel 6, 7, 21 und 22.2 des Reglements der Stiftung SIBI zu ihren fundamentalen Zielen gehören (siehe Reglement).
          Das Wissenschaftliche Komitee richtet sich nach einem eigenen Reglement, das mit einigen Änderungen am 11. Dezember 1997 in seiner ersten Versammlung in Gijón und in späteren Versammlungen vom 15.Dezember 200, 30.September 2002 und 28.Februar 2003 (Europapalast Strassburg) verändert vom Stiftungsausschuss in seinen Versammlungen von Dezember 2002 und Juni 2003 und ratifiziert wurden (siehe Reglement).

Presentación del Comité Científico.10-12-97

           Llinks zum rechts: Paula Martinho da Silva (Portugal),Jesus A. Fernández (Spanien), Maurice Dooley (Irland, Heilige Stuhl), J. Ramón Lacadena (Spanien), José Elizalda (U.E, Bruselas), José Egozcue (Spanien), Julio Rodríguez (Rector, Spanien), V. Álverez Areces (Burgemeister von Gijón), Santiago Dexeus (Spanien), Margarita Salas (Spanien), Marcelo Palacios (Spanien), Agni Vlavianos (Griechenland), Amos Shapira (Israel), Carlos Romeo (Spanien), Erwin Bernat (Österreich), Encarna Roca (Spanien), Alain Pompidou (Frankreich), Ferenz Oberfrank (Hungría).
            Waren nicth anwessen, auf veschiedene grunden: Santiago Grisolía (Spanien), Erwin Deutsch (Deutschland), Jean Michaud (Frankreich) y Guido Gerin (Italien)


          Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Komitees realisieren ihre Aufgaben ehrenamtlich. In der Ausarbeitung und Ausführung besagter Aufgaben wird garantiert, dass das Wisschenschaftliche Komitee vollkommen unabhängig und immer im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der SIBI agiert.

Grundregelndokument

          Das Wisschenschaftliche Komitee legt auf aussagende und nicht definitve Weise in seiner Satzung auf nationaler und internationaler Ebene folgende Aufgaben fest:

  • Die Förderung, Unterstützung, Ausbreitung und Konsolidierung der Kenntnisse zur Bioethik mit dem Ziel einer vollkommenen Anwendung u.a. in Bereichen der Medizin, Biologie, Technologie und den Umweltwissenschaften.
  • Die Förderung der interdisziplinären, interkulturellen und supranationalen Analyse der ethischen und sozialen Implikationen der wissenschaftlich-technischen Anwendungen und Entwicklungen, sowie, soweit dies notwendig sein sollte, eine Stimulierung der juristischen und gesetzlichen Entwicklung der Bioethik.
  • Die Förderung der Organisation und Durchführung von Kongressen, Tagungen, Seminaren, Kolloquien, Masterprogrammen, Konferenzen und Runden Tischen, auf denen mit der Bioethik verbundene Fragen aufgeworfen und behandelt werden. Ausserdem macht es sich die SIBI zum Ziel an gleichartigen Veranstaltungen teilzunehmen.
  • Die Organisation und Teilnahme an wissenschaftlichen Ausstellungen und jeglichen Aktivitäten, die direkt oder indirekt, ganz oder teilweise mit den Initiativen, Bereichen und Bewegungen der Bioethik verbunden oder repräsentiv für diese sind.
  • Die Organisation und/ oder Durchführung von Bildungsinitiativen im Bereich Bioethik.
  • Die Organisation, Durchführung und Teilnahme an der Ausarbeitung und der Edition von Texten über Bioethik, die sich vor allem auf pädagogischer Ebene sowohl national als auch international anwenden lassen.
  • Die Kontrastierung von Kriterien und Erfahrungen und die Realisation von unterstützenden Tätigkeiten und der Zusammenarbeit auf nationler und internationaler Ebene mit verschiedenen privaten und öffentlichen Verwaltungsorganen, Institutionen, Gruppierungen, Assoziationen und Unternehmen, wenn dies zur Föderung und Bereicherung der Kenntnisse, Ausbreitung und Konsolidierung der Bioethik gereicht.
  • Die Organisation, Ausführung und Teilnahme an der Ausarbeitung und Edition von die Bioethik betreffenden Veröffentlichungen.
  • Die Anregung des Interesses der Bevölkerung an einem objektiven, offenen, transkulturellen und demokratischen Meinungsaustausch über die Bioethik.
  • Die Schaffung eines die Bioethik betreffenden Dokumentenfundus in seinem Sitz in Gijón und die Vergabe von Stipendien für das Studium der Bioethik hier vor Ort.
  • Die alle zwei Jahre stattfindende Vergabe eines Preises an den nach Befinden des Wissenschaftlichen Komitees besten veröffentlichten Beitrag zur Bioethik.

Mitglieder

          Zum jetzigen Zeitpunkt setzt sich das Wissenschaftliche Komitee aus 23 Personen verschiedener Wissensbereiche und Herkunftsländer zusammen:

Marcelo Palacios. Präsident (Spanien)
Amos Shapira. Vizepräsident (Israel)
Antonio Cueto Espinar. Schriftführer(Spanien)
Erwin Bernat (Österreich)
Santiago Dexeus (Spanien)
Santiago Grisolía (Spanien)
Jean Michaud. (Frankreich)
Rev. Maurice Dooley (Irland, Heilige Stuhl)
Victoria Camps (Spanien)
Carlos Mª Romeo (Spanien)
Juán Ramón Lacadena Calero (Spanien)
Paula Martinho da Silva (Portugal)
José Egozcue Cuixart (Spanien)
Margarita Salas (Spanien)
Erwin Deutsch (Deutschland)
Agni Vlavianos-Arvanitis. (Griechenland) (Vizepräsidentin bis 1.10.02)
Alain Pompidou. (Frankreich)
Jesús A. Fernández Suárez (Spanien)
Francoise Shenfield (Grossbritannien)
Erin Williams (USA)
Héctor Gros Espiell (Uruguay)
Georges Kututkdjan (Libanon)
Fatima Z. El Kebir (Algerien)

Curriculum: Spanisch - Englisch

Anmerkung: Seit seiner Gründung 1997 waren auch folgende Personen Mitglieder des Wissenschaftlichen Komitees: Guido Gerin (Italien +), Ferenc Oberfrank (Ungarn), Encarna Roca (Spanien), José Elizalde-Pérez (EU), Luis Martinez Roldán (Spanien), Miguel A. Comendador (Spanien), Carlos de Sola (Europarat) und Ian Kennedy (Grossbritannien)

Der Sitz

      * Das Wissenschaftliche Komitee nahm seine Aktivitäten (1997) in einem Büro des Casa Rosada auf, das bereits nach kurzer Zeit aufgrund des wachsenden Arbeitsvolumens und der Notwendigkeit mehr Mitarbeiter im Sekretariat und mehr Personal einzustellen zu klein wurde.
     
* Im Jahr 2000 dann liess es sich in einem geräumigen 1. Stock in der Calle Cabrales, einer Strasse mitten im Zentrum Gijóns, nieder.
     * Schliesslich bezog das Wissenschaftliche Komitee der SIBI im April 2003 seinen neuen und definitven Sitz in einem denkmalgeschützten historischen erneurnte Gebäude im Zentrum von Gijón. Zwischen 1924 und 1927 gebaut ist dieses Gebäude eng mit der Geschichte der Stadt verbunden und von den Bürgern sehr geschätzt, denn über viele Jahre hinweg war es die Herberge des Instituto de Puericultura (Institut für Kleinkinderpflege), in dem Schwangere, Kinder und deren Mütter medizinisch und sozial betreut und versorgt wurden, weshalb dieses Gebäude auch liebevoll La Gota de Leche (Milchtropf) genannt wird. Die Internationale Gesellschaft von Bioethik teilt diese Gebäude mit der Städtischen Stiftung für Sozialwesen und Internationale Zusammenarbeit und befindet sich abgetrennt von dieser in den drei Stockwerken des sogennante. Torre de Reloj (Uhrenturm) und anderen Teilen des Gebäudes. Im ersten Stock befinden sich die Büros des Sekretariats und des Wissenschaftlichen Komitees, der Schaukasten der Veröffentlichungen, sowie die Bibliothek, die prachtvoll mit geschnitztem Holz und Glas geschmückt ist. Im zweiten Stock befindet sich der Sitzungs- und Festsaal mit einem Hörsaal von ähnlicher Qualität und Pracht wie die der Bibliothek mit einer Kapazität für ungefähr 100 Personen und ausgestattet mit allen technischen Hilfsmitteln zum Abhalten von Versammlungen und Konferenzen. Im dritten Stock dieses Turms befindet sich ein Büro für administrative Aufgaben.

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Oben: Einweihung des neues Sitzes mit Beiträgen der Bürgermeisterin von Gijón und dem Regirungs präsident des Fürstentums von Asturien.
Unten
: Teil des anwesenden Publikums.

     Bei der Einweihung des erneurnte Gebäudes waren auch die Bürgermeisterin von Gijón und Vorsitzende der Stiftung SIBI Frau Paz Fernández Felgueroso, der Regierungspräsident des Fürstentums von Asturien Herr Vicente Álvarez Areces, Abgeordnete, Vorstandsmitglieder und andere Autoritäten sowie ein zahlreiches Publikum anwesend. Der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Komitees der SIBI Herr Marcelo Palacios sprach dem Rathaus von Gijón in diesem Rahmen seinen aufrichtigen Dank für die Bereitstellung eines Grossteils dieses emblematischen Gebäudes mit seinen grossartigen Installationena aus und bekräftigte, dass die Unterbringung in einem solchen Gebäude der Arbeit und Aktivitäten der Internationalen Gesellschaft von Bioethik und seinem Wissenschaftlichen Komitee sicherlich zuträglich sei.    In den vorangehenden Tagen und anlässlich verschiedener Tage der offenen Tür besuchten ungefähr 14.000 Bürger von Gijón dieses Gebäude.

     (Im Eingangsbereich der SIBI befindet sich eine Büste von Dr. D. Avelino González in Erinnerung an seinen Einsatz, seine Hingabe und Professionalität, die den Bau dieses Gebäudes erst möglich gemacht haben.)

Addresse
Sociedad Internacional de Bioética (SIBI)
Plaza del Humedal 3 (Edif. Gota de Leche)
33205 GIJÓN (Spanien)
Telfs.: +34 / 98 534 81 85 - 985 35 46 66
Fax: +34 / 98 535 34 37
E-mail: bioetica@sibi.org
Web Site: www.sibi.org

bioetica@sibi.org
Sociedad Internacional de Bioética