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Preise
- SIBI Preis
- Generalversammlung Asturiens - SIBI
1. SIBI PREIS
Das Wissenschaftliche Komitee
vergibt alle zwei Jahre zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum Weltkongress der Bioethik
einen SIBI-Preis. Der Preis wird an diejenigen Personen, Gruppen oder Firmen verliehen, die
nach Ansicht des Wissenschaftlichen Komitees besonders herausragende Arbeiten, Publikationen
oder Lehrbeiträge auf dem Gebiet der Bioethik oder einen Beitrag zur notwendigen Bildung
einer Fachsprache für die Bioethik geleistet bzw. verfasst haben.
Der bisherigen SIBI-Preise wurden an folgende Personen / Gruppierungen
verliehen:
Jahr 2007
Héctor Gros Espiell (Uruguay)
Jahr 2005
Mary Warnock (Grossbritannien)
Jahr 2004
Guido Gerin (+) (Italien)
Erwin Deutsch (Deutschland)
Santiago Grisolía (Spanien)
Jahr 2002
UNESCO und Europarat
Jahr 2000
Prof. Van Rensselaer Potter (USA) Vater der Bioethik
2. PREIS
«Junta General del Principado de Asturias
- Sociedad Internacional de Bioética»
EINBERUFEN 2008
Dieser Preis wird von der Internationalen Gesellschaft für
Bioethik (Sociedad Internacional de Bioética - SIBI) organisiert und unter der Schirmherrschaft
der Generalversammlung des Fürstentums von Asturien (Junta General del Principado de Asturias)
ausgeschrieben. Für die Ausschreibung 2008 gelten folgende Richtlinien:
Die Arbeiten drehen sich um das Thema:
Bioethik und neue biotechnologies in der menschlichen Gesundheit
Der Preis ist mit 12.000 Euro dotiert (abzüglich Steuern), den Preisträgern
wird eine Urkunde ausgehändigt und die prämierte Arbeit in spanischer und englischer
Sprache veröffentlicht.
Die Einsendung der Arbeiten erfolgt an folgende Anschrift:
Sociedad Internacional de Bioética (SIBI)
Plaza del Humedal, 3
33207 GIJÓN (España)
Weitere Informationen zur Ausschreibung sind erhältich bei/ unter:
Tfno: +34 985 34 81 85 Fax: +34 985 35 34 37
E-mail: bioetica@sibi.org
Internetseite: www.sibi.org
Teilnahmebedingungen: Die Arbeiten müssen unveröffentlicht sein
(Doktorarbeiten, Zeitungsartikel oder zuvor veröffentlichte Arbeiten werden nicht angenommen).
Sie müssen bis spätestens 31.Oktober 2008 bei der Internationalen
Gesellschaft für Bioethik (SIBI) schriftlich (DIN-A4 Format und in Standardschrift) auf spanisch
oder englisch eingereicht werden. Der Umfang der Arbeit soll 80 bis höchstens 200 Seiten (ohne
jedoch 40000 Wörter zu überschreiten) betragen. Die Arbeiten sind gebunden und in Word-Format
auf Diskette einzureichen. Auf dem Titelblatt ist außer dem Titel der Arbeit auch ein Kennwort
anzugeben, anhand dessen der Autor/ die Autoren nach der Urteilsfällung identifiziert werden.
Auf dem geschlossenen Umschlag muss ebenfalls das Kennwort vermerkt sein und in dessen Inneren
die Identität und vollständige Adresse des Autors/ der Autoren angegeben sein.
Die Jury, die die Arbeiten bewerten und den Preis vergeben wird, setzt sich
aus folgenden Mitgliedern zusammen: Herr Marcelo Palacios, Präsident des Wissenschaftlichen
Komitees der Internationalen Gesellschaft für Bioethik (Gijón, Spanien), Herr Georges
Kutukdjian (Libanon), Frau Michèle Jean-Stanton (Kanada) und Herr Jesús A. Fernandez (Spanien).
Die Mitglieder der Jury werden während des Auswahlprozesses keinerlei Korrespondenz bezüglich der
eingereichten Arbeiten führen und nur zur Benachrichtigung des Preisträgers mit dem Autor/ den
Autoren in Kontakt treten und den Vorsitz der Generalversammlung des Fürstentums von der
Urteilsfällung in Kenntnis setzen.
Die Jury fällt das Ergebnis der Preisvergabe im Dezember 2008 Nach der Urteilsfällung wird
der Umschlag mit dem übereinstimmenden Kennwort geöffnet, um die Identität des Preisträgers/
der Preisträger festzustellen und diesen/ diese umgehend über das Ergebnis in Kenntnis zu setzen.
Die Jury kann sich dazu entscheiden den Preis nicht zu vergeben. In diesem Fall addiert sich das
Preisgeld zur Prämie der nächsten Preisausschreibung.
Die Preisverleihung findet auf einem Festakt Anfang 2009 im Palacio de la Junta General del
Principado de Asturias statt. Das genaue Datum wird frühzeitig mitgeteilt werden.
Das Ergebnis der Preisvergabe wird auf den Internetseiten der Internationalen Gesellschaft für
Bioethik (SIBI) und der Generalversammlung des Fürstentums (Junta General del Principado de
Asturias) publik gemacht
Die eingereichten und nicht prämierten Arbeiten werden nicht an seine Autoren zurückgegeben.
Mit der Einreichung der Arbeit erkennt der Bewerber die vorstehenden Teilnahmebedingungen an.
2007
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Héctor Gros
Espiell (Uruguay), Paula Martinho Da Silva (Portugal) y Amos Shapira (Israel)
Urteil:
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "EMELEC"
präsentierte Arbeit Antioxidansnahrung: die Unterseiten für eine
Gesundheit, bioethical, Sozial- und Ernährungspolitik, die von den eingereichten
und am Wettbewerb teilgenommenen Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat
und dessen Autorin Frau Dra. Elizabeth Benites Estupiñan Nationales Institut der
Hygiene und der tropischen Medizin "Leopoldo Inquieta Pérez" (Ekuador)
2006
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder:
Jean Michaud (Frankreich), Juan Ramón Lacadena (Spanien) y Antonio Cueto (Spanien)
Urteil:
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "Héctor de Troya"
präsentierte Arbeit In Richtung zu einer stützbaren und gesunden
Entwicklung von Biotechnologie, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen
Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autorin Frau Prof. Dra.
Leire Escajedo San Epifanio der Universität des Baskischen Landes (Spanien)
2005
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder:
Victoria Camps (Spanien), Maurice Dooley (Irland) y Francoise Shenfield (Grossbritannien)
Urteil:
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "Digital"
präsentierte Arbeit Die zugelassenen Probleme Abhängigkeitsituationen
in den Fällen von disabilty und vom Handikap mit Ursache in der ernsten Geistesstörung.
Hermeneutical Anträge, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen
Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autorin Frau Prof. Dra.
Susana Torrente Gari der Universität von Zaragoza (Spanien)
2004
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder:
Margarita Salas (Spanien), Erwin Deutsch (Deutschland) und Santiago Dexeus (Spanien)
Urteil:
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "Rosalía"
präsentierte Arbeit Pharmakogenomik: eine neue Herausforderung für
die Forschungsethik, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen
Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autor Herr Prof. Dr.
Miguel Ruiz-Canela López der Medizinischen Fakultät der Universität
Navarra (Spanien) ist.
2003
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Erín Williams
(USA), Erwin Bernat (Österreich) und Jesús A. Fernández (Spanien)
Urteil:
In der Versammlung vom 6.Dezember verleiht die Jury den Preis 2003 einstimmig
an die Autorengruppe der Arbeit “Stammzellen: Grundlagenforschung
und therapeutische Anwendungen”. Folgende Personen konstituieren die
Autorengruppe: Genoveva Bernat, Roberto Enseñat, José
González, Jonathan Jones, Francisco Martín, Raquel Pomares,
Juan Antonio Reig, Enrique Roche, Patricia Ruiz, Pilar Sepulcre, Bernat
Soria und Pilar Vaca, koordiniert von Herrn Prof. Bernat Soria (Institut
für Bioingenieurswesen, Universität Miguel Hernández,
Alicante, Spanien).
2002
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: José Egozcue (Spanien),
Santiago Grisolía (Spanien), Carlos Mª. Romeo (Spanien)
Urteil
In der Versammlung vom 10.Dezember verleiht die Jury den Preis 2002 einstimmig an Dr.
Conrad V. Fernández (Kanada) für seine Arbeit mit dem Titel:
"Zustimmung und Ablehnung für Forschung an chronisch kranken Kindern."
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