Preise

SIBI PREIS

Das Wissenschaftliche Komitee vergibt alle zwei Jahre zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum Weltkongress der Bioethik einen SIBI-Preis. Der Preis wird an diejenigen Personen, Gruppen oder Firmen verliehen, die nach Ansicht des Wissenschaftlichen Komitees besonders herausragende Arbeiten, Publikationen oder Lehrbeiträge auf dem Gebiet der Bioethik oder einen Beitrag zur notwendigen Bildung einer Fachsprache für die Bioethik geleistet bzw. verfasst haben.

Der bisherigen SIBI-Preise wurden an folgende Personen / Gruppierungen verliehen:

Jahr 2007
Héctor Gros Espiell (Uruguay)
Jahr 2005
Mary Warnock (Grossbritannien)
Jahr 2004
Guido Gerin (+) (Italien)
Erwin Deutsch (Deutschland)
Santiago Grisolía (Spanien)
Jahr 2002
UNESCO und Europarat
Jahr 2000
Prof. Van Rensselaer Potter (USA) Vater der Bioethik

PREIS «Generalversammlung Asturiens - Sociedad Internacional de Bioética»

EINBERUFEN 2011 (Spanisch) -- (Englisch)

2010
Preisgericht
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Erín Williams (US), Fátima Z. El Kebir (Algerien) y Amos Shapira (Israel)
Urteil
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "VITA NUOVA" präsentierte Arbeit Nanotechnologie, Gesundheit und Bioethik (Zwischen Hoffnung und Risiko), die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autorin Frau Dr. José Manuel de Cózar Escalante, Professor für Geschichte und Philosophie der Wissenschaft. Universität von La Laguna, Tenerife, Islas Canarias (Spanien).

2009
Preisgericht
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Margarita Salas (Spanien), Erwin Deutsch (Deutschland) y Santiago Dexeus (Spanien)
Urteil
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "TRANSGECOL" präsentierte Arbeit Weitere nachhaltige Nahrungsmittelproduktion: transgenem Saatgut im ökologischen Landbau, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autorin Frau Dra. Mertxe de Renobales Scheifler, Professor, Abteilung für Biochemie und Molekularbiologie. Fakultät für Pharmazie. Universität des Baskenlandes (Spanien)

2008
Preisgericht
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Georges Kutukdjian (Libanon), Michèle Jean-Stanton (Kanada) y Jesús A. Fernández (Spanien)
Urteil
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "AGRESTIC" präsentierte Arbeit Bioethik und neue Biotechnologien für die menschliche Gesundheit, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autorin Frau Dr. Iñigo de Miguel Beriain, Inter-University Chair in Recht und Human Genome, Bilbao (Spanien).

2007
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Héctor Gros Espiell (Uruguay), Paula Martinho Da Silva (Portugal) y Amos Shapira (Israel)
Urteil:
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "EMELEC" präsentierte Arbeit Antioxidansnahrung: die Unterseiten für eine Gesundheit, bioethical, Sozial- und Ernährungspolitik, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autorin Frau Dra. Elizabeth Benites Estupiñan Nationales Institut der Hygiene und der tropischen Medizin "Leopoldo Inquieta Pérez" (Ekuador)

2006
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Jean Michaud (Frankreich), Juan Ramón Lacadena (Spanien) y Antonio Cueto (Spanien)
Urteil:
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "Héctor de Troya" präsentierte Arbeit In Richtung zu einer stützbaren und gesunden Entwicklung von Biotechnologie, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autorin Frau Prof. Dra. Leire Escajedo San Epifanio der Universität des Baskischen Landes (Spanien)

2005
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Victoria Camps (Spanien), Maurice Dooley (Irland) y Francoise Shenfield (Grossbritannien)
Urteil:
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "Digital" präsentierte Arbeit Die zugelassenen Probleme Abhängigkeitsituationen in den Fällen von disabilty und vom Handikap mit Ursache in der ernsten Geistesstörung. Hermeneutical Anträge, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autorin Frau Prof. Dra. Susana Torrente Gari der Universität von Zaragoza (Spanien)

2004
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Margarita Salas (Spanien), Erwin Deutsch (Deutschland) und Santiago Dexeus (Spanien)
Urteil:
Die Jury verleiht den Preis an die unter dem Motto "Rosalía" präsentierte Arbeit Pharmakogenomik: eine neue Herausforderung für die Forschungsethik, die von den eingereichten und am Wettbewerb teilgenommenen Beiträgen die höchste Punktzahl erreicht hat und dessen Autor Herr Prof. Dr. Miguel Ruiz-Canela López der Medizinischen Fakultät der Universität Navarra (Spanien) ist.

2003
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: Erín Williams (USA), Erwin Bernat (Österreich) und Jesús A. Fernández (Spanien)
Urteil:
In der Versammlung vom 6.Dezember verleiht die Jury den Preis 2003 einstimmig an die Autorengruppe der Arbeit “Stammzellen: Grundlagenforschung und therapeutische Anwendungen”. Folgende Personen konstituieren die Autorengruppe: Genoveva Bernat, Roberto Enseñat, José González, Jonathan Jones, Francisco Martín, Raquel Pomares, Juan Antonio Reig, Enrique Roche, Patricia Ruiz, Pilar Sepulcre, Bernat Soria und Pilar Vaca, koordiniert von Herrn Prof. Bernat Soria (Institut für Bioingenieurswesen, Universität Miguel Hernández, Alicante, Spanien).

2002
Preisgericht:
Präsident: Marcelo Palacios (Spanien); Stimmberechtigte Mitglieder: José Egozcue (Spanien), Santiago Grisolía (Spanien), Carlos Mª. Romeo (Spanien)
Urteil
In der Versammlung vom 10.Dezember verleiht die Jury den Preis 2002 einstimmig an Dr. Conrad V. Fernández (Kanada) für seine Arbeit mit dem Titel: "Zustimmung und Ablehnung für Forschung an chronisch kranken Kindern."